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Betriebliche Suchtprävention

Sucht am Arbeitsplatz — erkennen — ansprechen — handeln

Erkennen 5 bis 7 % aller Erwerbstätigen gelten als alkoholkrank und können dadurch nur 75 % ihrer Arbeitsleistung erbringen. Weitere 10 % gelten als suchtmittelgefährdet. Betriebs- und Wegeunfälle sind bis zu 30 % auf Alkohol zurückzuführen. Suchtkranke Mitarbeiter bleiben 16-mal häufiger dem Arbeits- platz fern und sind 2,5-mal häufiger krank. Oft entsteht durch süchtiges Verhalten eine Belastung für die Menschen selbst, für ihre Familien, aber auch für Kollegen und Kolleginnen und auch für Personalverantwortliche am Arbeitsplatz. Ansprechen Ein frühzeitiges Ansprechen von Problemen erspart manche langwierige Behandlung. — Offensiv mit suchtgefährdeten oder suchtkranken Mitarbeitern umzugehen heißt aktiv der Fürsorge- pflicht nachzukommen und Führungskompetenz zu zeigen. — Es geht nicht um Stigmatisierung der Betroffenen, sondern um Fürsorge und Unterstützung. — Ziel ist der Erhalt der Arbeitskraft und des Arbeitsplatzes. Handeln Wie können Sie Beschäftigte mit suchtmittelbedingten Auffällig- keiten am Arbeitsplatz ansprechen? — Welche innerbetrieb- lichen Reaktionsformen gibt es? — Welche Unterstützungs- möglichkeiten gibt es für betroffene Mitarbeiter? — Wer hilft? — Welche suchtpräventiven Ansätze im Betrieb könnten Sie umsetzen?

Unsere Angebote

Tagesseminare für Führungskräfte — Schulungen Ihrer Mit- arbeiter mit Personalverantwortung — Unterstützung bei der Entwicklung einer Betriebsvereinbarung „Sucht am Arbeitsplatz“ — Beratung bei der Umsetzung der Betriebsvereinbarung — Seminare für Auszubildende — Beratung im Einzelfall Rufen Sie uns unverbindlich an und informieren Sie sich über unser Angebot. Gern überlegen wir gemeinsam mit Ihnen, wie Sie in Ihrem Unternehmen verantwortungsvoll mit dem Thema „Sucht am Arbeitsplatz“ umgehen können.